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LOCATION:Konrad-Adenauer-Allee 46\, 46049 Oberhausen
DESCRIPTION:Das Thema: Spätestens seit den beiden Wehrmachtsausstellungen 1995 und 2001 ist die Fotografie zu einem wichtigen Medium der Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus geworden. Unsere Vorstellung dieser Jahre wird vor allem durch fotografische Bilder geprägt.\n\nAngesichts der Monstrosität der Verbrechen stellt sich aber auch schon bald die Frage nach den Grenzen ihrer Darstellbarkeit in der Fotografie. Der Vortrag wird sich mit zwei unterschiedlichen Bilddiskursen in der frühen Nachkriegszeit befassen: dem Umgang mit den Fotografien aus dem Nationalsozialismus wie auch den Versuchen, der Erinnerung daran eine eigene visuelle Form zu geben.\n\nDer Referent Thomas Hammacher, M.A., ist Historiker, Film- und Fotowissenschaftler, Mitinhaber von ‚Scopium – Agentur für Recherche, Gestaltung und Präsentation historischer Bildmedien‘ und Vorsitzender von ‚Mnemosyne – Forum für Erinnerungskulturen e.V.‘ Seine thematischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Nationalsozialismus und Frühgeschichte der Bundesrepublik, der Geschichte der deutschen Erinnerungskultur und der deutschen und österreichischen Exilgeschichte.\n\nKeine Anmeldung erforderlich, Teilnahme kostenfrei\n
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SUMMARY:Thomas Hammacher „Da kann man sich kein Bild von machen“. Die Fotografie in der Erinnerungskultur der frühen Nachkriegszeit
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